Seit dem Jahr 2004 wird der zweijährige Ausbildungsberuf Kfz-Servicemechaniker/in in der Praxis erprobt. Erste Erfahrungen zeigen, dass viele Auszubildende dieses neuen Ausbildungsberufs nicht nur theoretische, sondern auch fachpraktische Defizite haben. Auf Initiative des beim Arbeitsministerium NRW eingerichteten „Sachverständigenbeirates Kfz-Servicemechaniker/in" wurde daher ein Projekt ins Leben gerufen, das dazu beitragen soll, die fachpraktischen Defizite dieser Auszubildenden zu minimieren. Im Rahmen des Projektes führen erfahrene Ausbilder/innen der überbetrieblichen Bildungszentren des Handwerks eine Vor-Ort-Unterstützung in den Betrieben sowie individuelle fachpraktische Ergänzungstrainings in den Lehrwerkstätten durch, um leistungsschwächere Lehrlinge gezielt zu fördern.
Das Projekt „Praxistraining in der Kfz-Servicemechaniker-Ausbildung" wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) gefördert und von der LGH als Projektträgerin koordiniert. Der Verband des Kfz-Gewerbes Nordrhein-Westfalen unterstützt das Vorhaben als Projektpartner.
Ansprechpartnerin:
Silke May






