Das Ministerium für Schule und Weiterbildung und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW haben 2001 das Projekt „BUS - Betrieb und Schule" unter Mitwirkung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) initiiert. Ziel von BUS ist es, benachteiligte Jugendliche, die sonst die Schule ohne Perspektiven für ihre berufliche Zukunft verlassen würden, in den ersten Arbeitsmarkt, d.h. in Ausbildung oder Beschäftigung, zu integrieren. Drei Tage in der Woche werden die Schüler/Schülerinnen in besonderen Klassen unterrichtet und an zwei Wochentagen absolvieren sie ein Praktikum in einem Betrieb.
Unternehmen, die für die Jugendlichen aus dem BUS-Programm einen Langzeitpraktikumsplatz zur Verfügung stellen, können beim Vorliegen entsprechender Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten. Die Fördermittel werden vom Land, der Europäischen Union und nun auch der Bundesanstalt für Arbeit - RD NRW - zur Verfügung gestellt.
Die LGH hat die Prüfung der Auszahlungsvoraussetzungen und die Auszahlung der Fördermittel übernommen. Damit dient die LGH als Schnittstelle zwischen den Schulen, den Betrieben und den beteiligten Ministerien.
Ansprechpartner:
Volker Seiffert






