Nur noch vier Wochen, dann treten die neuen Auszubildenden ihre Lehre an. Die Betriebe übernehmen damit eine große Verantwortung gegenüber den jungen Leuten, sie sichern aber zugleich ihre eigene Zukunft. Und Spaß und Anregungen können diese neuen Mitarbeiter schließlich auch bringen. Wie Sie und Ihr Azubi die wichtigen ersten Tage und Wochen optimal gestalten, lesen Sie hier.
Den neuen Mitarbeiter offensiv aufnehmen
Das Gefühl von Unsicherheit steht meist am Anfang einer Ausbildung. Folgende Punkte sollten Sie sich als Chef immer vor Augen führen:
- Ihr Azubi weiß noch nicht, wen er zu unterschiedlichen Anliegen ansprechen und befragen kann;
- er weiß noch nicht, wer wofür zuständig ist;
- er kennt seine neuen Kollegen nicht;
- er kennt die (Spiel-)Regeln des Unternehmens ebenso wenig wie die Anforderungen, die an es gestellt werden;
- er kennt seine neue Rolle noch nicht und die Erwartungen, die an sie geknüpft sind;
- er weiß nicht, ob seine Fähigkeiten, seine Kompetenzen ausreichend sind;
- er weiß nicht, wo er was finden kann.
Auf der anderen Seite geht dieser neue Mitarbeiter aber mit sehr wachen Sinnen und viel Neugier durch Ihr Unternehmen. Von Betriebsblindheit ist er gänzlich unbeeinflusst. Nutzen Sie dies aus und fordern Sie Ihren Lehrling auf, quasi alles in Frage zu stellen und Ihnen seine Beobachtungen mitzuteilen. Ob es um die Betriebsorganisation, die Außendarstellung, den Kundenkontakt oder einzelne Arbeitsabläufe geht - sehr oft ist die Stammmannschaft auf sehr eingefahrenen Gleisen „unterwegs", die nicht immer die besten sind. Der Blick von außen, den Ihr Lehrling noch mitbringt, kann da ein wichtiges Korrektiv sein und Ihnen manchen guten Tipp liefern. Nehmen Sie also jede diesbezügliche Bemerkung Ihres Azubi Ernst, prüfen Sie sie gewissenhaft und geben Sie ihrem neuen Mitarbeiter eine Rückmeldung, was Sie davon halten. Er gibt Ihnen damit nicht zuletzt zu erkennen, dass er sich für seine neue Arbeitsstelle interessiert und engagiert. Das sollten Sie im eigenen Interesse positiv bewerten - selbst wenn der eine oder andere Vorschlag nicht sachgerecht sein sollte.
Die Aufgaben als Chef bei der Integration der Azubis
Azubis einzuarbeiten und anzuleiten ist eine wichtige Führungsaufgabe, denn auch Sie wollen ja möglichst schnell von der Leistung des jungen Mitarbeiters profitieren. Er soll sich möglichst rasch und gut in der neuen Umgebung zurechtfinden und sich am neuen Arbeitsplatz wohl fühlen. In den ersten Tagen geht es darum, ihn möglichst oft mitarbeiten zu lassen. „Mitmachen lassen" ist eine gute Lernmöglichkeit in der Anfangsphase. Der Auszubildende sollte aufgefordert werden, sich erst einmal alles anzuschauen. Danach kann er gefragt werden, was er sich bereits selbst zutraut. Eine positive Fehlerkultur hilft dabei, schnell sicherer zu werden. Wer befürchten muss, dass ihn ein Fehler „den Kopf kosten" kann, wird ungern Neues ausprobieren und eher ängstlich in Lernsituationen hineingehen. Wer aber weiß, dass ein Fehler zwar nicht unbedingt erwünscht ist, aber als Gelegenheit gesehen wird, einen intensiven Lernschritt zu machen, der wird sich zutrauen, mehr auszuprobieren.
Sie können die Unsicherheit des Azubis dadurch reduzieren, dass Sie zu Beginn der Ausbildung einen individuellen Ausbildungsplan erarbeiten, den Sie mit dem Lehrling durchgehen. Der Plan sollte sich am Ausbildungsrahmenplan des Berufsbildes orientieren.
Bei der Planung der Ausbildung im Handwerk hat die überbetriebliche Unterweisung einen erheblichen Stellenwert zur Vermittlung von Qualifikationen, die so im Betrieb nicht möglich wären. Die betriebliche Ausbildung kann dadurch ergänzt werden. Zudem werden immer öfter Ausbildungskooperationen geschlossen, falls im Betrieb nicht alle vorgeschriebenen Inhalte selbst vermittelt werden können. Wenn Sie Fragen hierzu haben oder Unterstützung bei der Erarbeitung individueller Ausbildungspläne brauchen, wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsberatung Ihrer Handwerkskammer oder Ihres Fachverbandes.
Vor Beginn der Ausbildung müssen die Arbeitsplätze, an denen ausgebildet werden soll, ausgewählt werden. Folgende Fragen sollten dabei beantwortet werden:
- In welchen Betriebsbereichen kommen die durch die Ausbildungsordnungen vorgegebenen und im betrieblichen Ausbildungsplan enthaltenen Inhalte vor?
- An welchen Arbeitsplätzen lassen sich die Fertigkeiten und Kenntnisse am besten vermitteln?
- Wie kann ein lernförderndes Umfeld sichergestellt werden?
- Sind genügend geeignete Ausbildungskräfte verfügbar?
- Sind die Arbeitsplätze entsprechend ausgestattet? (technische Hilfsmittel wie Maschinen oder Werkzeuge zur Durchführung der Lernprozesse)
- Wird die technische Entwicklung bzgl. Betriebs-, Informations- und Kommunikationstechnik entsprechend berücksichtigt? Durch den ständigen Wandel von Techniken und Arbeitsverfahren stellen sich neue Anforderungen an die Ausbilder, so dass interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden sein müssen.
Checkliste: Was ist vor Ausbildungsbeginn zu beachten?
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Bemerkung |
Erledigt |
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Bestimmung eines Ausbildungsbeauftragten im Betrieb als Fachmann für alle Ausbildungsfragen. Er plant, überwacht und führt die Ausbildung durch und gilt als Vertrauensperson für die Auszubildenden. |
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Prüfung der Eignung des Betriebs für die Ausbildung: - Art und Einrichtung für die vorgeschriebene Berufsausbildung - Angemessenes Verhältnis der Zahl der Auszubildenden zu den beschäftigten Fachkräften
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Gegebenenfalls Schließen von Ausbildungskooperationen |
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Erstellen eines individuellen Ausbildungsplanes mit der Frage, wo im Einzelnen die Ausbildungsinhalte vermittelt werden können (vor Ort oder arbeitsplatz- unabhängig, z.B. ÜBL) |
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Überprüfung, ob an den ausgewählten Arbeitsplätzen geeignete Fachkräfte für die Ausbildung zur Verfügung stehen |
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Überprüfung, ob genügend Zeit im Ausbildungsablauf zur Verfügung steht für - die Vermittlung der Ausbildungsinhalte unter Hinzuziehung geeigneter Lehrmethoden - die Beurteilung des Auszubildenden - Maßnahmen bei Problemen und Schwierigkeiten |
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Überprüfung, ob genügend Informationen über alle rechtlichen Rahmenbedingungen vorliegen bzgl. - Einstellung - Ausbildungszeit - Kündigung des Ausbildungsverhältnisses |
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Ausreichender Informationsaustausch mit den zuständigen Stellen (Kammer) und den Ansprechpartnern im Berufskolleg |
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Die Berufsausbildung sollte ständig kontrolliert werden. Den Verlauf muss der Auszubildende in einem Berichtsheft dokumentieren, das er wöchentlich während der Arbeitszeiten führt.
Am ersten Arbeitstag
Der erste Arbeitstag ist entscheidend dafür, ob sich der Azubi in Ihrem Unternehmen wohl fühlt und ob er bei den vorhandenen Mitarbeitern gut aufgenommen wird. Zeigen Sie Ihrem neuen Betriebsangehörigen vor allem, dass Sie sich auf ihn freuen, dass er in Ihrem Unternehmen willkommen ist und dass die bevorstehenden Jahre eine wichtige Phase sowohl für ihn als auch für Ihren Betrieb sind. Die Checkliste gibt weitere nützliche Tipps und Hinweise:
Checkliste Einarbeitung des Azubis
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Datum: |
Verantwortlicher: |
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Begrüßungsgespräch |
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Informationsmaterial zum Unternehmen, Betriebsordnung und Betriebsvereinbarungen aushändigen |
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Information über die Arbeitszeiten (Beginn, Ende, Pausen, Überstunden, Schichten, gleitende Arbeitszeit, Krankmeldung, Urlaubsanträge) |
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Information über die Lohnabrechnung |
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Information über Verhaltensregeln (Rauchen, Alkohol usw., Sicherheitsvorschriften, Unfall- und Feuerverhütung, Umgang mit Kunden etc.) |
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Begleiteter Rundgang durch das Unternehmen zum ersten Kennenlernen der wichtigsten Ansprechpartner und zur Information über betriebliche Räumlichkeiten (Umkleide-, Waschräume, Toiletten, Essgelegenheiten) |
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Information über sonstige Bestimmungen und Einrichtungen des Unternehmens (Betriebsrat, Betriebsarzt etc.) |
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Erstes ausführliches Gespräch mit dem Ausbildungsverantwortlichen (Sie selbst oder ein Meister); Ansprechpartner für Fragen nennen |
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Erste grobe Erläuterung des Ausbildungsplans durch den Vorgesetzten |
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Falls möglich ein vorbereiteter, funktionierender Arbeitsplatz und Erläuterung von zusammenhängenden Tätigkeiten mit anderen Arbeitsplätzen |
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Erläuterung der Organisationsabläufe des Unternehmens |
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Erstes Anlernen am Arbeitsplatz |
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Darüber hinaus sollte die erste Arbeitswoche so gestaltet werden, dass sich der Azubi in Ruhe in seinem neuen Arbeitsumfeld zurechtfinden kann. Folgende Punkte sollten dabei beachtet werden:
Zeit und Ruhe zum „Ankommen" und Eingewöhnen,
viele Gelegenheiten, sich zu orientieren und zu informieren,
die Gewissheit, dass Fehler eine Gelegenheit zum Lernen und keine Katastrophe sind,
täglicher Kontakt im Gespräch mit dem Ausbildungsverantwortlichen,
Klärung der Aufgaben und Zuständigkeiten durch den Ausbildungsverantwortlichen,
Information über Abläufe, Spielregeln, Besonderheiten im Betrieb,
„mitmachen lassen", „mitgehen lassen", leicht zu bewältigende Aufgaben übertragen,
erste Erfolgserlebnisse ermöglichen, Mut machen.
Nach etwa drei Tagen sollte ein ausführliches Einarbeitungsgespräch mit dem Ausbilder folgen, in dem auch der Ausbildungsplan detaillierter durchgesprochen wird.
Die Eingewöhnungszeit ist nach einer Woche bei weitem noch nicht abgeschlossen. Der Ausbilder muss nun zielgerichtet mit dem Azubi sprechen, ihm Aufgaben übertragen, ihn fordern und anleiten.
In regelmäßigen Abständen (mindestens alle 6 Monate) sollten Sie mit dem Lehrling ein Beurteilungsgespräch führen, um sich mit ihm über seine Leistungen, die Motivation und eventuelle Schwierigkeiten auszutauschen. Führen Sie diese Gespräche von Beginn an. Dann können Sie nämlich mit Hilfe dieses Feedbacks dem Azubi den richtigen Weg weisen, schnell herausfinden, ob und wo Probleme bestehen, und nachhaken, ob es an mangelnder Unterstützung liegt. Im Falle eines Falles bieten Ihnen diese Beurteilungen auch die Basis für Konsequenzen, sofern der Lehrling trotz aller Unterstützung nicht die gewünschten Leistungen und das entsprechende Verhalten zeigt.
Ein Beispiel für einen Beurteilungsbogen sehen Sie hier. Außerdem sollten sie den Ausbildungsplan für die nächsten Monate mit ihm besprechen.
Beispiel Beurteilungsbogen
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Name, Vorname: Peter Schulz
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Ausbildungsberuf: |
Ausbildungsjahr:
1. þ 2. ¨ 3. ¨ 4. ¨ |
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Ausbildung im Bereich: Elektrowerkstatt
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Vom: bis zum: |
Name des Beurteilers: |
Beurteilung (nach Schulnoten) unter Beachtung der Beurteilungskriterien:
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1 2 3 4 5 6 Ausbildungsergebnis (Erreichen der Lernziele) ¨ ¨ þ ¨ ¨ ¨ |
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1 2 3 4 5 6 Kooperatives Verhalten ¨ ¨ ¨ ¨ þ ¨ |
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1 2 3 4 5 6 Arbeitsverhalten ¨ ¨ ¨ þ ¨ ¨ |
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1 2 3 4 5 6 Fähigkeit zur Eigenständigkeit ¨ ¨ ¨ þ ¨ ¨ |
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Lernziele (nach Ausbildungsplan) zurichten/verlegen, anschließen, zusammenbauen, verdrahten, messen/prüfen
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Bemerkungen, die für die weitere Ausbildung und den späteren Einsatz von Bedeutung sind: Herr Schulz ist zwar in seinen allgemeinen Leistungen befriedigend bis ausreichend, jedoch ist er oftmals im Mitdenken und kooperativen Mitarbeiten eher nachlässig. In manchen Situationen wirkt er wenig motiviert und tut nur das Nötigste.
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Würden Sie nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung die Aufnahme in den Betrieb empfehlen?
Ja ¨ Nein þ
Kurze Begründung: Aufgrund seines oftmals lustlosen Verhaltens würde ich Herr Schulz nur übernehmen, falls sich sein Verhalten und seine Motivation im Laufe der Ausbildung bessern, da er ansonsten ein fähiger Mann ist.
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Beurteilung wurde mit mir besprochen 01.07.05 Schulte___________________ Auszubildender (Datum, Unterschrift) |
Kenntnisnahme Unternehmer
01.07.05 Müller______________________ (Datum, Unterschrift) |
Beurteilt durch
01.07.05 Meier _______________________ Ausbildungsbeauftragter (Datum, Unterschrift) |
Zusätzliche Tipps
Weitere „Tipps für Ausbildungsbetriebe - 59 Fragen und Antworten rund um die Ausbildung" gibt es kostenlos zum Download bei der HWK Düsseldorf unter http://www.hwk-duesseldorf.de/published/binary/tippsausbildung.pdf .
Zahlreiche Informationen zum Thema Berufausbildung finden Sie auch auf den Internetseiten des Westdeutschen Handwerkskammertages (www.handwerk-nrw.de) im Themengebiet Berufsausbildung oder direkt auf den Internetseiten Ihrer Handwerkskammer. Hier gibt es umfangreiches Material zum Download wie den digitalen Ausbildungsvertrag. Zudem finden Sie in den Ausbildungsberatern der Kammern kompetente Ansprechpartner.
HWK Aachen (www.hwk-aachen.de)
HWK Arnsberg (www.hwk-arnsberg.de)HWK OWL zu Bielefeld (www.handwerk-owl.de)
HWK Düsseldorf (www.hwk-duesseldorf.de)
HWK zu Köln (www.hwk-koeln.de)
HWK Münster (www.hwk-muenster.de)
Copyright by MCH 06/2005
Autorin: Dipl.-Päd. Ulla Habelt





