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Westdeutscher Handwerkskammertag
Unternehmerverband Handwerk NRW (LFH) 
Landesvereinigung der Fachverbände des Handwerks Landesregierung Nordrhein-Westfalen Handwerkplus Das Handwerk

LGH-News

14.05.2012 - Programm „Jugend in Arbeit plus“ Schwerpunkt beim NRW-Tag in Detmold


Düsseldorf (LGH). Am Pfingstwochenende steht Detmold ganz im Zeichen des Nordrhein-Westfalen-Tags. Auf der sogenannten Landesmeile in der Innenstadt wird das Programm „Jugend in Arbeit plus“ am Stand des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales den Schwerpunkt bilden. LGH-Mitarbeiterin Ina Grothe ist vor Ort, um... 
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08.05.2012 - Jubiläums-Meistergründungsprämie hilft bei  Modernisierung einer ostwestfälischen Bäckerei


Düsseldorf (LGH). Als 500. geförderter Übernehmer eines Handwerksunternehmens in Ostwestfalen-Lippe hat Ingo Schröder aus Preußisch Oldendorf die Meistergründungsprämie NRW erhalten. Er will den Familienbetrieb modernisieren und die Palette der Backwaren weiter ausbauen. Den symbolischen Scheck über... 
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02.05.2012 - Elf „Z-Fit“-Staffeln unter vier Stunden und bei den ersten Tausend im Ziel



Düsseldorf (LGH). Viel Spaß an der Aktion, Kondition, den Willen durchzuhalten und gute Wetterbedingungen – was braucht man mehr für einen Marathonlauf? Auch bei der dritten Auflage von „Z-Fit“ schafften es wieder alle 21 letztlich gestarteten Handwerkerstaffeln ins Ziel am Düsseldorfer Rheinufer. Am... 
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Bewusster Umgang mit Problemen

Eine Kooperation bietet viele Vorteile, sie kann aber auch Probleme bringen. Sind Sie sich dessen von vornherein bewusst! Hier eine „kleine Auswahl":

Eine typische Reaktion ist, Angst davor zu haben, einen Teil der Selbständigkeit aufzugeben und nicht mehr ausschließlich allein Entscheidungen treffen zu können. Während die Kooperation inititiert und später dann betrieben wird, müssen die Arbeitszeiten im eigenen Betrieb auf die zusätzlichen Aufgaben abgestimmt werden. Möglicherweise treten besonders zu Beginn einer Kooperation, wenn Abläufe noch nicht eingespielt sind, längere und komplizierte Abstimmungsprozesse auf.
Auch die so genannten „weichen Faktoren“, das Miteinander in einer Partnerschaft, müssen stimmen. Die „Chemie“ entscheidet, ob die „Ehe“ hält. So sehr wirtschaftliche und strategische Gründe für eine Zusammenarbeit sprechen: Die handelnden Personen müssen sich verstehen, müssen harmonieren. Auch das Engagement jedes Partners kann zu Konflikten führen, wenn einer nicht ausreichend viel Energie und Personal in die gemeinsame Sache investiert.
Diese Risiken können die Partner minimieren, wenn

a) im Vorfeld einer Kooperation die Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten untersucht wird
b) die Unternehmen zusammen passen und den Erfolg Ihrer Partnerschaft durch gemeinsame Ziele erreichen wollen
c) diese Ziele detailliert festgelegt werden.