Die hohe Zahl von Firmeninsolvenzen und die damit verbundenen Verluste und Kosten für Staat, Volkswirtschaft und Bankenapparat führen zu einem steigenden Risikobewusstsein im Wirtschaftsleben. Die Kreditwirtschaft verstärkt massiv ihr internes und externes Risikomanagement und wird durch „Basel II" in ihren Bemühungen von staatlicher Seite unterstützt. Hierbei ist das Firmen-Rating ein unverzichtbares Instrument zur Risikoabschätzung und Bonitätsanalyse gewerblicher Kreditnehmer.
Bei neuen ebenso wie bei bestehenden Finanzengagements werden von den Kreditinstituten kontinuierlich Bonitätsprüfungen mittels eines Ratings auf Basis aktueller Firmendaten erstellt.
Einem solchen veränderten Kreditvergabeverfahren sollten Unternehmer mit einer offenen Informationspolitik gegenüber den Banken über die Produkte und Kunden, die Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage ebenso wie über die Unternehmensstruktur, die Marktposition und die strategischen Unternehmensplanungen begegnen. Aktuelle und detaillierte Informationen sind für eine erfolgreiche Unternehmensführung, ein positives Banken-Rating und damit die Höhe der Zinsmarge von maßgeblicher Bedeutung.
Mit unserem Rating-Schnelltest (Selbsttest) kann schnell und unkompliziert herausgefunden werden, mit welchem Ergebnis für ein Unternehmen bei einem Banken-Rating zu rechnen ist.
Der Schnelltest kann erfahrungsgemäß neue Potenziale in den Unternehmensbereichen erschließen, die nicht nur das Banken-Rating verbessern, sondern auch die Effektivität und die Produktivität eines Unternehmens steigern.
Der Rating-Schnelltest setzt unternehmerisches Augenmaß,
Wissen und Sorgfalt bei der Teilnahme voraus!
Expertenunterstützung ist durch die organisationseigenen
kaufmännischen Unternehmensberater der Handwerkskammern erhältlich.







