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Westdeutscher Handwerkskammertag
Unternehmerverband Handwerk NRW (LFH) 
Landesvereinigung der Fachverbände des Handwerks Landesregierung Nordrhein-Westfalen Das Handwerk

LGH-News

06.09.2010 - Wieder starke Handwerkspräsenz auf der „Start“


Düsseldorf (LGH). „Chef werden!" steht als Schlagwort über der „Start"-Messe für Gründer, die am 24. und 25. September in der Messe Essen stattfindet. Auf dem Stand der Startercenter NRW in Halle 12 werden wieder Berater der Handwerkskammern und Mitarbeiter der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) bereit... 
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02.09.2010 - Zukunfts-Initiative: Mit der neuen FAQ-Liste von Kollegen-Fragen profitieren 


Düsseldorf (LGH). Weit über 1.200 ausführliche Vor-Ort-Beratungen haben die 35 Experten von Handwerkskammern und Fachverbänden im Rahmen des Projektes Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen inzwischen absolviert. Hinzu kommen noch weit mehr kürzere Kontakte, vor allem am Telefon. Die Vielfalt der Fragen von Seiten der Unternehmer ist... 
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26.08.2010 - Handwerk NRW will Fortsetzung der EU-Strukturförderung 


Düsseldorf (LGH). Im bevölkerungsreichsten Bundesland besitzt die Strukturförderung durch die Europäische Union traditionell ein besonderes Gewicht. Der Übergang von Kohle und Stahl zu anderen Industrien und Technologien, der vergleichsweise geringe Besatz mit kleinen und mittleren Unternehmen und andere Themen waren und sind in... 
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LAND NRW

Besser Zuhören - Besser telefonieren

Wenn Sie (gut) zuhören, telefonieren Sie effektiver und gewinnbringender

Wann hören wir eigentlich zu 100% zu? Nur dann, wenn die an uns übermittelte Botschaft total dringend oder absolut spannend für uns ist. Während unserer Arbeit beschränkt sich unsere Zuhör-Bereitschaft auf lediglich etwa 25%.

Das Nicht-Zuhören kann sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld fatale Folgen haben. Ein Vertriebsbeauftragter beispielsweise, der nicht zuhört, verursacht seinem Unternehmen enorme Kosten. Er vereinbart einen Gesprächstermin mit einem Interessenten und unterbreitet ihm anschliessend ein Angebot, das mit den gewünschten Anforderungen nur sehr wenig zu tun hat. Sein Gegenüber wird sich für einen Mitbewerber entscheiden, der gut zuhört und konkret auf die Wünsche und Anwendungsbedürfnisse eingeht.

Aufmerksames Zuhören verhindert Unstimmigkeiten. Wenn wir unseren Kunden genau zuhören, können wir schneller und gezielter auf deren Bedürfnisse reagieren.

Denken Sie daran:

Ein guter Zuhörer unterbricht sein „Gegenüber" nie.

Wenn Ihr Ansprechpartner etwas sagt, das Sie nicht verstehen, fragen Sie höflich nach, andernfalls haben Sie Mühe, den nachfolgenden Inhalt zu verstehen. Etwa so: "Entschuldigen Sie bitte, Herr Meier, ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe. Könnten Sie Ihre letzte Aussage etwas konkreter beschreiben"?

Die Gründe, besser zuzuhören, sind zahlreich:

Wie signalisieren wir unserem Ansprechpartner, dass wir ihm zugehört haben und unser Gespräch gewinnbringend wird? Wir stellen ihm klärende Fragen! Wir wiederholen seine Ausführungen mit unseren Worten (wir zitieren also nicht).

Und wie verhalten wir uns während des Gesprächs? Wir machen uns Notizen! Wir verwenden immer wieder den Namen unseres Gegenübers: Gerne, Herr Meier.... Wie interessant ist das Thema Wärmedämmung für Sie, Herr Meier..? Unser Ansprechpartner muss spüren, dass wir Interesse an seinen Gegebenheiten haben. Wir müssen „anwesend" sein - nur so konzentrieren wir uns auf unseren Ansprechpartner.

Hören wir also besser zu, denn dies ist die Bestätigung für Interesse. Und durch „ehrliches" und gleichzeitig „aktives" Zuhören fühlt sich unser Ansprechpartner akzeptiert. Mit Zuhören erreichen wir mehr und telefonieren ganz sicher gewinnbringender und effektiver.